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Regatta Segeln

Regattasegeln – Segelregatta

Schmuckanhänger Segeljacht Art.Nr. 23882

Das Wort Regatta stammt ursprünglich aus Italien, genauer gesagt aus Venedig. Der italienische Begriff regata bedeutet dort Gondelwettfahrt. Auch bei uns ist eine Regatta eine Wettfahrt von Booten, nur die Art der Boote hat sich geändert. Heute ist eine Regatta eine Wettfahrt unter Segelbooten. Beim Regattasegeln werden zwei Arten unterschieden, einmal das Match Race, bei dem zwei Boote gegeneinander antreten, und das Fleetrace, bei dem mehr als zwei Boote teilnehmen. Bei beiden Arten wird eine vorher festgelegte Strecke von allen Booten zurückgelegt. Vor jeder Regatta findet eine Ausschreibung statt, in der die Bedingungen und die Route bekannt gegeben werden. Regatta Segeln weiterlesen

Petri Heil dank unterschiedlicher Angelmethoden

Angeln gehört zu den beliebtesten Hobbys. Angelmethoden gibt es dabei viele und jede hat ihren ganz eigenen Reiz.

Eine der ältesten und traditionellsten Angelmethoden ist das Grundangeln, das in stehenden, aber auch in Gewässern mit Strömung erfolgversprechend ist. Zum Beschweren der Köder dienen Grundbleie, da Friedfische wie Brasse oder Karpfen „gründeln“, also den Grund nach Nahrung durchforschen.

Das Spinnangeln ist eine beliebte Angelmethode, die sich gegen Raubfische richtet. Hier macht sich der Angler deren Jagdtrieb zunutze. Mit einem künstlichen Köder wird ein Beutefisch vorgegaukelt, der ausgeworfen und wieder herangekurbelt wird. Saibling, Zander, Barsch oder Hecht nehmen dann die Verfolgung auf. Unterschiedliche Bauformen der Köder haben sich hier bewährt. Bei Spinnern, nach der die Angelmethode benannt ist, rotiert dabei ein Metallblättchen um die Längsachse des Köders.

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Das Westernreiten als Teil der Reitsportarten

 

Anhänger Sliding Stop in echtem Sterlingsilber Art.Nr. 23307

Auch wenn es Westernreiten heißt, lehnt sich diese Reitweise an das spanische Vaqueroreiten ab, das ebenfalls wie bei den Cowboys üblich ein Arbeitsreiten ist. Ursprünglich stammt das Westernreiten natürlich aus Amerika. Cowboys hatten dort 12 Stunden und mehr am Tag im Sattel zu sitzen und Rinder zu treiben. Pferde mussten aus diesem Grund sehr ausdauernd sein bzw. Sie mussten bequeme Gangarten vorweisen. Diese sorgen dafür, dass das Pferd mit möglichst wenig Anstrengung alle Arbeiten und Anforderungen erledigen kann. Ein typisches Merkmal des Westernreitens ist die einhändige Haltung, die natürlich daher rührt, weil Cowboys beim Westernreiten mit der anderen Hand das Lasso halten.

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Springreiten als Disziplin in den Reitsportarten

Im Bereich des Reitsportes begeistert das Springreiten Zuschauer gleichermaßen wie Ross und Reiter. Springreiten heißt, Pferd und Reiter überwinden verschiedene Hindernisse, die auf dem sogenannten Parcours aufgebaut bzw. errichtet wurden. Diese Hindernisse sind verschiedener Art, es können Steilsprünge sein, Hochweitsprünge, aber auch Geländehindernisse. Darunter werden Gräben und Wassergräben, Wälle und sogenannte Billiards verstanden. Diese Hindernisse können sowohl einzeln aufgestellt werden, aber auch als offene oder geschlossene Kombination aus einzelnen Hindernissen zusammengestellt worden sein. Diese Hürden gilt es nicht nur zu überwinden, im Wettbewerb wird auch das Team mit den kürzesten Zeiten und den wenigsten Fehlern zum Sieger erklärt.

Die Geschichte des Springreitens

Springreiten HürdeBereits im 19. Jahrhundert waren mit dem heutigen Springreiten vergleichbare Turniere üblich. Das Springreiten der damaligen Zeit unterschied sich vom heutigen vor allem in der Haltung des Reiters. Damals war der nach hinten geneigte Springsitz üblich, das gab den Reitern bei einer eventuellen Verweigerung des Pferdes und bei der Landung einen besseren Stand. Heute ist der nach vorne geneigte Springsitz üblich, die Reiter stehen in kurz geschnallten Steigbügeln und sind tiefer über den Pferdehals geneigt. Diese Haltung ist allerdings riskanter, wenn das Pferd verweigert oder sogar stürzt.
Damit Pferd und Reiter den Anforderungen des Springreitens gewachsen sind, zählt die Springausbildung zur Grundausbildung eines Pferdes. In dieser Grundausbildung wird Stangenarbeit geübt, um die Muskeln des Pferdes besser zu fördern und zu lockern. Außerdem zählen Trabsprünge dazu, Freispringen und Übungen zur Schulung der Koordination und des Rhythmus. Diese Springgymnastik wird auch als Ausgleich beim Dressurreiten eingesetzt. Springreiten ist auch eine olympische Disziplin und seit Paris 1900 im Einzel und seit 1920 in Antwerpen für Mannschaften üblich.

Die Prüfungen beim Springreiten

Springreiten im Wettkampf soll natürlich einen Sieger hervorbringen. Dafür sind Prüfungen und Wertungen notwendig, die nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen. Die Springprüfung kann nach Fehlern, nach Zeit oder aus beiden Komponenten erfolgen. Sie zählt neben der Stilspringprüfung und der Springpferdeprüfung zu den drei Formen der Prüfung beim Springreiten. Beim Stilspringen erhält der Reiter eine Note zwischen 0 und 10. Für Fehler, wie Abwürfe am Hindernis, Verweigerung oder Ungehorsam werden jeweils Punkte abgezogen. Die dritte Verweigerung beim Springreiten führt sogar zum Ausschluss. Stürzt das Pferd oder der Reiter, ist ebenfalls der sofortige Ausschluss die Folge, aber eher aus Sicherheitsgründen. Bei der Springpferdeprüfung werden junge Pferde in Bezug auf die Ausbildung und die Eignung geprüft, ob sie für die spätere Springprüfung geeignet sind.

Das Dressurreiten unter den verschiedenen Reitsportarten

Beim Dressurreiten sollen die natürlichen Bewegungen des Pferdes verfeinert werden, damit es das Gewicht des Reiters tragen kann, ohne dabei einen Schaden zu nehmen. Aus diesem Grund wird auch von der Konditionierung des Pferdes gesprochen. Außerdem lernt ein Pferd durch die Dressur die richtige Haltung mit Reiter und zusätzlich in der hohen Schule eine vollendete Pferdedressur. Durch das Dressurreiten lernt das Pferd, die Kommandos des Reiters umzusetzen. Die Übungen sorgen dafür, dass das Tier schöner, ausdrucksstärker und selbstsicherer im Ausdruck wird.

Die Skala der Ausbildung im Dressurreiten

In der Skala der Ausbildung werden verschiedene Punkte genannt, in denen das Pferd ausgebildet werden soll. Die einzelnen Punkte sollen es ermöglichen, dass das Pferd durch die Ausbildung körperlich und psychisch gehorsam ist. Dazu lernt es:

  • Den Takt
  • Die Losgelassenheit
  • Die Anlehnung
  • Den Schwung
  • Die Geraderichtung
  • Die Versammlung

Alle Übungen zielen darauf aus, dass das Pferd gerne gehorsam ist und zwanglos ausführt, was der Reiter von ihm verlangt. Dann wird von einem „durchlässigen“ Pferd gesprochen, es soll weder abgerichtet noch dressiert, sondern eher gymnastiziert werden. Damit dies möglich ist, ist die Basis aller Übungen die Zwanglosigkeit, also die körperliche und geistige Entspannung des Tieres. Sie sollte in jeder Übung die Grundlage sein, damit nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Leistungsbereitschaft erhalten bleibt. Geht die Zwanglosigkeit verloren, verliert das Pferd auch den Takt und die Losgelassenheit.

Die einzelnen Punkte der Ausbildungsskala

Als Grundbaustein der Ausbildungsskala für Dressurreiten gilt der Takt, auf den alle weiteren Punkte aufbauen. Deshalb sollte er auch genau eingehalten werden. Takt ist das räumliche und zeitliche Gleichmaß, das bei allen Schritten, Tritten und Sprüngen zugrundegelegt wird. In jeder Gangart ist ein eigener Takt einzuhalten, Viertakt im Schritt, Zweitakt im Trab und Dreitakt im Galopp.
Die Losgelassenheit auf der zweiten Stufe beschreibt den Zustand des Pferdes, in dem es in entspannten Bewegungen, im Takt, mit schwingendem Rücken und nach vorne gedehntem Hals unterwegs ist. Auf der Anlehnung bauen die weiteren Punkte auf, deshalb sollte sie korrekt ausgeführt werden. Sie bedeutet, dass zwischen Hinterhand, Rücken, Reiterhand und Gebiss des Pferdes eine weiche und gleichmäßige Verbindung stattfinden soll.
Der Schwung beschreibt den energischen Impuls in der Hinterhand des Pferdes, die Geraderichtung wird eingehalten, wenn Hinter- und Vorderhufe in Spurdeckung gehen. Beim letzten Punkt, der Versammlung, liegt die Last von Pferd und Reiter vermehrt auf der Hinterhand des Tieres. Die Versammlung ist für das Tier schwierig und wird deshalb auch als die Krone der Ausbildung im Dressurreiten bezeichnet.

Die verschiedenen Reitsportarten im Überblick

Nahezu zwei Millionen Menschen sind in Deutschland Reiter, auch wenn nicht alle über ein eigenes Pferd verfügen. Eine Auswahl an verschiedenen Sportarten, die in Zusammenarbeit mit dem Pferd ausgetragen werden, finden Sie hier bei uns:

  • Dressurreiten
  • Springreiten
  • Vielseitigkeit
  • Fahrsport
  • Voltigieren
  • Westernreiten

Reitturnier SiegerehrungPferd und Reiter müssen sich beim Reiten verständigen können. Der Reiter sitzt beim Reiten nicht einfach nur im Sattel. Er geht mit den Bewegungen des Pferdes mit und lenkt das Tier durch den Druck der Oberschenkel, durch Gewichtsverlagerung und durch die Führung der Zügel. Hilfsmittel sind eine Gerte und Sporen. Freizeitreiter haben Freude daran, mit dem Tier einen Ausritt in die Natur zu unternehmen, wer mehr möchte, kann sich einer der jeweiligen speziellen Reitsportarten widmen.

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Wissenswertes um die Unterschiede zwischen Gold und Silber

Schon die Übersetzung des Begriffes „Gold“, der aus dem indogermanischen stammt, zeigt die wesentlichen Merkmale des Edelmetalls: Es ist gelb und glänzend und wird schon seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. als Zahlungsmittel genutzt. Als eines der ersten Metalle, das Menschen im Gebrauch hatten, wurde es schon damals zu Schmuck und anderen Gegenständen verarbeitet. Immer stand der besondere Wert im Vordergrund, der damals sicherlich nur durch den äußeren Eindruck eingeschätzt werden konnte. Gold war und ist bis heute ein Edelmetall, das große Begehrlichkeiten weckt. Goldschmuck ist zwar wertvoller als Schmuck aus Silber, hier spielt aber eindeutig der persönliche Geschmack die entscheidende Rolle. Außer zur Schmuckherstellung wird Gold auch zur Wertanlage verwendet. Manche Goldliebhaber wählen auch dazu Schmuck aus, der je nach Goldgehalt und Gewicht sehr wertvoll sein kann.

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So entsteht handgefertigter Schmuck

Schmuck ist in unendlicher Vielfalt erhältlich, sodass bestimmt jeder sein Lieblingsstück finden kann. Handgefertigter Schmuck wird meistens von einem Goldschmied hergestellt. Er ist ein Anhänger einer der ältesten Berufe der Welt und kann mit seinem Talent einzigartige Schmuckstücke herstellen. Es ist jedoch nicht nur das Gold, das ein Goldschmied zu Schmuck verarbeitet. Dass auch andere Metalle zu Schmuck verarbeitet werden, liegt auch daran, dass viele Goldschmiede die Materialbearbeitung in ihrer eigenen Werkstatt durchführen. Das führt dazu, dass neben Gold und Silber auch andere Metalle in vielen verschiedenen Methoden bearbeitet werden. So kann der Goldschmied nicht nur schmieden, sondern auch hartlöten, nieten, schweißen, punzieren und gravieren.

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